Potenzialanalyse · für Projektentwicklung, Bestand und Finanzierung

Für jede Adresse wissen, was geht. Bebauung, Energie, Wert.

Baurecht und Reserve, PV-Potenzial je Dachfläche, Energiebedarf mit Effizienzklasse und der Residualwert des Bodens, für jedes Grundstück in Deutschland. Jede Zahl mit Herleitung und Quelle, auf der Karte bis auf 100 Meter und im 3D-Modell mit deinem Entwurf.

54 Mio.
Flurstücke mit Bodenrichtwert, Nutzung und Baurecht
3D
Gebäudemodelle für ganz Deutschland, mit Dachflächen und Hülle
100 m
Raster für Scores über Zensus, Energie und Lage
500 €
im Monat mit dem ersten Nutzer, jeder weitere 100 €, keine Kontingente
Das Problem

Eine Grundstücksprüfung braucht fünf Ämter, drei Portale und zwei Wochen.

„Ob der Bebauungsplan GFZ 1,2 oder 2,0 zulässt, steht in einer PDF-Urkunde von 1974. Ohne Plan raten wir, was sich einfügt.“
„Die Bank fragt nach Effizienzklasse und CO₂-Pfad. Einen Energieausweis haben wir für die Hälfte der Objekte nicht.“
„Ein Tool sagt uns eine Zahl. Woher sie kommt, sagt es nicht, und in der Kreditvorlage müssen wir sie erklären.“
Was auf der Adresse geht

Vier Fragen, eine Adresse. Jede Antwort mit ihrem Rechenweg.

Baurecht und Reserve

Der geltende Bebauungsplan mit Art und Maß der Nutzung, Rechtsstand und Planurkunde. Ohne Plan die Einschätzung nach § 34 BauGB aus der Bebauung ringsum: GRZ und GFZ der Nachbarflurstücke als Spanne. Dazu der Bestand auf dem Grundstück und die Reserve in m² Grund- und Geschossfläche.

Mit Herleitung: welcher Plan, welche Nachbarn, welcher Median.

Photovoltaik

Jede Dachteilfläche aus dem 3D-Modell mit Neigung und Ausrichtung, belegbarer Fläche, Leistung und Jahresertrag aus der Globalstrahlung des DWD am Standort. Dazu Investition, Ersparnis und Amortisation mit Annahmen, die du änderst, und die Anlagen, die das Marktstammdatenregister am Gebäude führt.

Nordseiten, zu kleine und zu steile Flächen bleiben frei, mit Grund.

Energiebedarf

Effizienzklasse A+ bis H nach GEG, Endenergie und CO₂ für jedes Gebäude, auch ohne Zähler: aus der Gebäudehülle des 3D-Modells, den Wänden, die an Nachbarn grenzen, Baujahr und Energieträger aus Gebäude oder Zensus und der Temperatur am Standort. Typisch saniert und unsaniert nebeneinander.

Baujahr, Energieträger und Sanierungsstand überschreibst du, wenn du sie kennst.

Bodenwert

Der Residualwert für einen Neubau nach zulässigem Maß: Erlös zu deinem Verkaufspreis oder deiner Miete, abzüglich Baukosten nach der Baugenehmigungsstatistik des Landes, Nebenkosten, Finanzierung, Vertrieb und Gewinn. Daneben der Bodenrichtwert und der Kaufwert für Bauland im Kreis.

Jeder Kostenblock einzeln, jede Annahme änderbar.

Energie in drei Stufen

Geschätzt, hochgerechnet, gemessen. Je mehr du weißt, desto genauer die Zahl.

Ein Gebäude in Frankfurt: PV-Potenzial, Energiebedarf, Hochrechnung aus der Technik und der Klimapfad mit Maßnahmen.
1

Geschätzt

Für jedes Gebäude, auch ohne Unterlagen: Endenergie, Effizienzklasse und CO₂ aus der Gebäudehülle des 3D-Modells, Baujahr und Energieträger aus Zensus oder Gebäude und der Temperatur am Standort.

Für Screening, Ankauf und Portfolios ohne Daten.

2

Hochgerechnet

Sind die technischen Anlagen erfasst, etwa mit der Anlagenerfassung, per KI aus einer hochgeladenen Anlagenliste oder aus hochgeladenen Wartungsprotokollen, rechnet die Plattform ihren Verbrauch hoch: aus Anlagenart nach DIN 276, Leistung und Nutzung, je Anlage und je Gewerk.

Zeigt, welche Anlage wie viel verbraucht und wo sich Tausch lohnt.

Zur Anlagenerfassung →
3

Gemessen

Mit Zählern wird gemessen statt gerechnet: Zählerhierarchie mit Unterzählern, Verteilung auf Mieteinheiten, Verbrauch und Kosten je Medium, Scope 1 und 2 standort- und marktbasiert, mit Lieferverträgen und Emissionsfaktoren.

Bis zu den Kennzahlen für CSRD (ESRS E1), GRESB und EPRA.

Jede Zahl sagt, aus welcher Stufe sie kommt. Für ein Portfolio heißt das: Gebäude mit Zählern gemessen, mit erfasster Technik hochgerechnet, alle übrigen geschätzt, in einer Auswertung nebeneinander.

Nachvollziehbar statt Blackbox

Keine Prognose ohne Herkunft. Du siehst, worauf jede Zahl beruht.

Wo ein Bebauungsplan das Maß festsetzt, gilt der Plan, nicht ein Modell. Wo keiner gilt, siehst du die Nachbarflurstücke, ihren Median und ihr oberes Quartil, und entscheidest selbst, wie weit du gehst. Baukosten kommen aus der Baugenehmigungsstatistik deines Landes, auf das letzte Quartal hochgerechnet, nicht aus einer Annahme, die niemand nennt.

Jede Annahme, vom Strompreis bis zum Gewinnaufschlag, steht in der Antwort und lässt sich ändern. So wird aus einer Ersteinschätzung eine Zahl, die du im Investitionskomitee vertreten kannst.

Die Heatmap

Ganze Quartiere vergleichen. Mit deinem eigenen Score je 100-m-Kachel.

PV-Ertrag und Effizienzklasse liegen für jedes Gebäude als eigene Ebene auf der Karte, neben Zensus, Bodenrichtwerten, Bauleitplänen, Naturgefahren und Umfeld. Aus allen Ebenen schreibst du deinen Score als Formel, mit Parametern als Schieberegler, und siehst Kachel für Kachel, wo sich ein Projekt lohnt.

Eine Adresse in Frankfurt, 1 km Radius: die Ebenen der Heatmap nacheinander.

PV-Potenzial je Gebäude

Jedes Gebäude im Gebiet nach Jahresertrag gefärbt, mit kWp und belegbarer Fläche im Tooltip. Dazu die Globalstrahlung als 1-km-Raster.

Effizienzklasse je Gebäude

Jedes beheizte Gebäude in seiner geschätzten Klasse A+ bis H, mit Endenergie, Baujahr und Energieträger.

100-m-Raster

Zensus 2022 mit rund 40 Themen je Hektar: Miete, Leerstand, Eigentümerquote, Baujahr, Heizungsart, Haushalte. Dazu Starkregen je Kachel.

Flächen, Linien, Orte

Flurstücke, Bodenrichtwerte, Bauleitpläne, Denkmäler, Schutz- und Überflutungsgebiete, Straßen und Brücken, das Umfeld in 28 Klassen.

3D

Dein Entwurf auf dem echten Grundstück – importiert oder gezeichnet.

Am Walther-von-Cronberg-Platz in Frankfurt: Flurstücke am Boden, ein eigener Entwurf in drei Farbstilen und eine Volumenstudie, gezeichnet und gegen das zulässige Maß gerechnet.

Jedes Gebäude in Deutschland als 3D-Modell, mit Dachflächen, Höhen und Volumen, dazu Bäume, Sträucher und Rasen ringsum, erkannt aus Satelliten- und Luftbilddaten, die Höhen aus dem Höhenmodell. Eigene Modelle, etwa als IFC aus der Planung, setzt du an ihren Platz und siehst sie im Kontext der Nachbarbebauung, für Pitch, Bankgespräch und Bauvoranfrage.

Oder du zeichnest den Baukörper direkt in die Szene: als Rechteck oder Polygon, rechte Winkel rasten ein, die Kantenlängen stehen dran. Geschosse und Geschosshöhe stellst du ein, und die Plattform rechnet Grundfläche, BGF, GRZ und GFZ gegen das zulässige Maß des Flurstücks. Was der Plan oder die Umgebung darüber noch erlaubt, steht durchscheinend obendrauf, dazu auf Wunsch die Freifläche, das Baufenster und die Abstandsflächen nach Landesbauordnung.

Im Chat und als Werkzeug

Frag in deinen Worten. Die Antwort kommt mit Tabelle, Karte und Quelle.

Vier Fragen im Portal, zwei davon noch einmal in der App, dann die Grundstückssuche mit Karte: dieselben Werkzeuge, dieselben Antworten.

„Was kann ich auf dem Grundstück Seydlitzstraße 1 in Berlin bauen?“

Bebauungsplan oder § 34, zulässiges Maß, Bestand und Reserve in m² Geschossfläche.

„Was ist der Boden dort wert, wenn ich für 7.500 €/m² verkaufe?“

Residualwert je m² mit allen Kostenblöcken, daneben Bodenrichtwert und Kaufwert im Kreis.

„Lohnt sich PV auf dem Dach Walther-von-Cronberg-Platz 11?“

Belegbare Fläche, kWp, kWh im Jahr, Investition und Amortisation, vorhandene Anlagen.

„In welcher Effizienzklasse liegt das Gebäude, und was bringt eine Sanierung?“

Klasse, Endenergie und CO₂ im typischen und im unsanierten Zustand.

„Wo gibt es in Hamburg Baulücken über 1.000 m²?“

Die unbebauten Flurstücke im Baugebiet oder Innenbereich, als Karte nach Fläche eingefärbt und als Tabelle.

„Wo gibt es in Hamburg Gewerbeflächen, auf denen inzwischen Wohnen zulässig ist?“

Umnutzungskandidaten mit Hinweis, Fläche und Reserve, auf der Karte und in der Tabelle.

Dieselben Werkzeuge stehen als MCP-Toolsets bereit: in eigenen Prompt-Werkzeugen, für eigene Agenten und für Auswertungen über ganze Adresslisten.

Preise

500 € im Monat. Jeder weitere Nutzer 100 €.

500 €im Monat je Mandant mit dem ersten Nutzer, jeder weitere Nutzer 100 € im Monat, zzgl. USt.
  • Alle Adressen in Deutschland, keine Kontingente je Analyse
  • Gebäudepanel mit PV-Potenzial und Energiebedarf, geschätzt, aus der Technik hochgerechnet oder gemessen
  • Heatmap mit PV-, Energie- und allen übrigen Ebenen und eigenen Scores
  • Werkzeuge für Baurecht, Reserve, Residualwert, PV und Energie, im Chat und als MCP
  • 3D-Ansicht mit Vegetation und eigenen Modellen

Fragen vorab? Schreib uns.

Erweiterbar

Von der Adresse zur Transaktion.

Passt das Grundstück, wird es eine Liegenschaft in deinem Portfolio: mit Datenraum, Prozess und Perspektiven für Ankauf und Projektentwicklung in den Immobilientransaktionen. Nach dem Closing übernehmen Anlagenerfassung und Betreiberpflichten den Stand; mit erfasster Technik wird der Energiebedarf aus der Hochrechnung genauer, und der Klimapfad rechnet mit den echten Anlagen.

Häufige Fragen

Was du vor der Vorführung wissen willst.

Wie genau sind die Ergebnisse?

So genau wie die Daten, und die nennt jede Antwort. Gilt ein Bebauungsplan mit lesbarem Maß, rechnet die Plattform mit ihm. Ohne Plan zeigt sie die Spanne der Nachbarflurstücke und sagt, dass es eine Einschätzung nach § 34 ist. PV und Energiebedarf sind Überschläge aus dem 3D-Modell, ohne Verschattung durch Bäume und ohne den tatsächlichen Sanierungsstand; mit erfasster Technik wird hochgerechnet, mit Zählern gemessen. Für eine erste Prüfung und den Vergleich vieler Adressen reicht das, ein Gutachten, eine Bauvoranfrage oder einen Energieausweis ersetzt es nicht.

Für welche Gebiete gibt es Daten?

Flurstücke, 3D-Gebäudemodelle, Zensus und DWD-Raster für ganz Deutschland. Bauleitpläne aus über 6.000 Gemeinden, mit Art und Maß als Fläche vor allem in den Ländern mit XPlanung; liegt nur ein Scan vor, liest die Plattform die Planurkunde. Bodenrichtwerte aus den neun Ländern, die sie offen bereitstellen.

Woher kommen die Zahlen?

Aus amtlichen und offenen Quellen: Liegenschaftskataster und 3D-Gebäudemodelle der Länder, Bauleitpläne der Gemeinden, Bodenrichtwerte der Gutachterausschüsse, Zensus 2022, Globalstrahlung und Temperatur des Deutschen Wetterdienstes, Baugenehmigungen, Baupreisindex und Baulandpreise von Destatis, Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Jede Zahl nennt ihre Quelle und ihren Stand.

Kann ich die Werkzeuge in eigenen Agenten nutzen?

Ja. Baurecht, Reserve, Residualwert, PV-Potenzial und Energiebedarf stehen als MCP-Toolsets bereit, im Chat der Plattform, in eigenen Prompt-Werkzeugen und für eigene Agenten.

Wie wird abgerechnet?

Monatlich je Unternehmen: 500 € mit dem ersten Nutzer, jeder weitere aktive Nutzer kostet 100 € im Monat, alle zzgl. USt. Analysen zählen wir nicht: alle Adressen, keine Kontingente.

Wie geht es nach der Analyse weiter?

Aus der Adresse wird eine Liegenschaft im Portfolio, mit Datenraum, Prozess und Perspektiven für Ankauf oder Projektentwicklung. Was du in der Potenzialanalyse geprüft hast, steht dort bereit.

Nenn uns eine Adresse. Wir zeigen dir, was dort geht.

30 Minuten, an einem Grundstück oder Gebäude deiner Wahl. Unverbindlich.