Jede Kilowattstunde mit Fläche, Vertrag und Mieter. Vom Zähler bis zum CSRD-Bericht.
Zähler als Anlagen in ihrer Hierarchie, mit dem Geschoss und der Mieteinheit, die sie messen. Kosten und CO₂ aus deinen Lieferverträgen. Ein Dashboard mit Energie- und CO₂-Intensität, deren Bezugsfläche stimmt, und daraus die Inhalte für CSRD, GRESB und EPRA.
Die Zählerstände liegen beim Messdienst, die Verträge im Ordner, die Flächen und Zählerstruktur in BIM und Assetlisten.
„Für den CSRD-Bericht brauchen wir Scope 2 marktbasiert. Die Emissionsfaktoren stehen in 40 Lieferverträgen, die niemand ausgewertet hat.“
„Unsere kWh je m² stimmen nicht, weil keiner weiß, welche Fläche welcher Zähler misst.“
„Im Mehrmietergebäude verteilen wir den Strom nach Fläche, obwohl es Etagenzähler gibt. Die Daten kommen nur nicht an.“
Erst die Struktur, dann die Zahlen. Zähler, Flächen und Verträge in einem Bestand.
Zähler als Anlagen, in ihrer Hierarchie
Jeder Zähler ist eine Anlage im DIN-276-strukturierten Bestand, mit Standort, Zählernummer, Eichfrist und Messstellenbetreiber. Strom, Wärme, Gas, Wasser und Kälte hängen als Hierarchie zusammen: Hauptzähler, Unterverteilung, Etagen- und Verbraucherzähler. Aus der Anlagenkennzeichnung schlägt die Plattform vor, welcher Zähler unter welchen gehört.
Hauptzähler gegen die Summe der Unterzähler: Du siehst sofort, was nicht erfasst ist.
Hierarchie per KI aus Zählerlisten und Schemata
Eine Zählerliste, ein Strangschema oder die Unterlagen des Messdienstleisters hochladen, und die KI baut daraus Zähler und Hierarchie, mit Medium, Ort und vorgelagertem Zähler. Was unsicher ist, kommt als Frage statt als Annahme.
Aus Wochen Handarbeit wird ein Nachmittag Prüfung.
Flächenbezug: Geschoss, Mieteinheit, Mieter
Zähler messen ein Geschoss, einen Raum oder eine Anlage. Mieteinheiten bestehen aus Geschossen und Räumen, Mietverträge hängen an Mieteinheiten. So steht hinter jeder Kilowattstunde eine Fläche, ein Vertrag und ein Mieter, auch im Mehrmietergebäude: Etagenzähler je Mieter, Eigennutzung daneben, der Allgemeinverbrauch bleibt als Rest sichtbar.
Mietverträge liest der Datenraum, Flächen und Mieter inklusive.
Kosten und CO₂ aus den Lieferverträgen
Den Liefervertrag für Strom, Gas oder Fernwärme in den Datenraum legen: Die Plattform liest Arbeits- und Grundpreis, Laufzeit, Messstellen, Emissionsfaktor, Anteil erneuerbarer Energien und Primärenergiefaktor und ordnet den Vertrag den Zählern zu. Daraus werden Kosten und marktbasiertes CO₂ je Zähler, je Mieteinheit und je Gebäude.
Ohne Vertrag rechnet die Plattform standortbasiert mit amtlichen Faktoren.
Ein Gebäude, mehrere Mieter. Jeder sieht seinen Verbrauch, der Rest bleibt sichtbar.
Die Mieteinheit 1. bis 4. OG mit ihren Etagenzählern für Strom und Wärme, daneben die Eigennutzung im Erdgeschoss mit ihren eigenen. Was Haustechnik, Tiefgarage und Außenanlagen verbrauchen, läuft nur über die Hauptzähler und bleibt als Allgemeinverbrauch stehen, bereit für den Verteilschlüssel aus dem Mietvertrag.
Weil der Mietvertrag im Datenraum gelesen ist, kennt die Plattform Mieter, Fläche und Laufzeit. Der Verbrauch einer Mieteinheit endet nicht an der Zählergrenze, sondern beim Vertrag, der ihn abrechnet.
Aus der Abrechnung, abgelesen oder live. Gemischt in einem Portfolio.
Aus Abrechnungen
Jahres- und Monatsabrechnungen von Versorger und Messdienstleister hochladen: Zählerstände, Verbräuche und Zeiträume werden gelesen und dem richtigen Zähler zugeordnet. Für Gebäude ohne Fernauslesung reicht das für Dashboard und Berichte.
Abgelesen per App
Zählerstände vor Ort erfassen, mit Ablese-Apps wie Wattline, Foto vom Zählerstand inklusive. Die Werte landen am Zähler in der Hierarchie, mit Zeitpunkt und Erfasser.
Live über das IoT-Gateway
Zähler mit Modbus, M-Bus oder Impulsausgang hängen an einem physischen oder virtuellen Gateway, das die Werte im Viertelstundenraster an die Plattform schickt. Die Konfiguration kommt aus dem Anlagenbestand: Welcher Zähler an welchem Gateway, welche Adresse, welches Register.
IoT können wir.
Gateway, Gerätekonfiguration aus dem Anlagenbestand, Telemetrie, die beim richtigen Objekt ankommt und Prozesse auslöst: Das betreiben wir bereits, etwa für die intelligenten Feuerlöscher von FIREIQ Technologies, die rund um die Uhr Daten in die Plattform liefern. Zähler sind für diese Architektur ein weiteres Gerät.
Alles zusammen: Verbrauch, Kosten, CO₂. Mit Intensitäten, deren Fläche stimmt.
Verbrauch und Kosten
Je Medium, Gebäude, Mieteinheit und Zähler, im Zeitraum deiner Wahl, mit Vorjahr und Lastgang bis zur Viertelstunde.
Energieintensität
kWh je m² für Gebäude und Mieteinheit. Weil jeder Zähler seine Fläche kennt, ist die Bezugsfläche keine Annahme.
CO₂-Intensität
kg CO₂e je m², Scope 1 und 2, standort- und marktbasiert nebeneinander, aus den Faktoren deiner Verträge.
Zählerqualität
Nicht erfasster Rest je Hauptzähler, Lücken und Sprünge in den Daten, ablaufende Eichfristen.
Aus denselben Daten: CSRD, GRESB, EPRA und der Weg zur Klimaneutralität.
CSRD (ESRS E1)
Energieverbrauch und -mix nach fossil, nuklear und erneuerbar, Scope 1 mit Kältemitteln, Scope 2 standort- und marktbasiert, Intensitäten und Abfall nach E5-5, mit Quelle je Zahl als Entwurf für den Bericht.
GRESB
Energie, Treibhausgase, Wasser und Abfall je Objekt, mit Datenabdeckung, Like-for-like und Energieausweisen, aufbereitet für die Abfrage im GRESB-Portal.
EPRA sBPR
Die Kennzahlen Elec, DH&C, Fuels, Energy-Int, GHG, Water, Waste und Cert-Tot für das Portfolio, getrennt nach Allgemein- und Mieterflächen.
Carbon Monitor
Dein Beitrag zum Carbon Monitor aus denselben Daten, ohne zweite Erhebung.
Der Dekarbonisierungspfad rechnet mit den gemessenen Verbräuchen statt mit Schätzungen: Emissionen je m² gegen den Zielpfad nach Klimaschutzgesetz, das Jahr, in dem das Gebäude ihn reißt, und die Maßnahmen, die es zurückholen. Eine davon steht oft schon auf dem Dach: Das PV-Potenzial jeder Dachfläche und die Ersparnis gegen deinen Strompreis aus dem Liefervertrag kommen aus der Potenzialanalyse.
Frag in deinen Worten. Die Antwort kennt Zähler, Fläche und Vertrag.
„Wie viel Strom hat das 3. OG im letzten Quartal verbraucht, und was hat es gekostet?“
Verbrauch des Etagenzählers mit Arbeits- und Grundpreis aus dem Liefervertrag.
„Welche Mieteinheit hat die höchste Energieintensität?“
kWh je m² je Mieteinheit, mit Fläche aus den Geschossen und Mieter aus dem Vertrag.
„Wie hoch sind unsere Scope-2-Emissionen 2025, standort- und marktbasiert?“
Beide Werte je Gebäude, mit Emissionsfaktor und Quelle je Liefervertrag.
„Wie viel Verbrauch ist am Hauptzähler nicht erfasst?“
Differenz von Hauptzähler und Unterzählern je Medium, im Zeitverlauf.
Was du vor der Vorführung wissen willst.
Was brauche ich, damit es losgeht?
Eine Zählerliste und die Lieferverträge. Den Rest liest die Plattform aus deinen Unterlagen oder fragt nach. Messwerte kommen aus Abrechnungen, aus der Ablesung oder live über ein Gateway, je nach Gebäude unterschiedlich, in einer Auswertung zusammen.
Brauche ich neue Zähler?
Nein. Wir binden an, was da ist: Zähler mit Fernauslesung, Modbus, M-Bus oder Impulsausgang über ein Gateway, alle übrigen über Ablesung oder Abrechnung. Wo Etagen- oder Unterzähler fehlen, zeigt die Plattform, wo sich einer lohnt.
Wie hängt das mit Betreiberpflichten und Potenzialanalyse zusammen?
Es ist derselbe Bestand. Die Zähler stehen als Anlagen mit ihren Eichfristen in den Betreiberpflichten, und aus den gemessenen Verbräuchen rechnen Klimapfad und PV-Potenzial der Potenzialanalyse mit echten Zahlen statt Schätzungen.
Kann ich die Daten in eigenen Werkzeugen nutzen?
Ja. Verbräuche, Kosten, Emissionen und Berichte stehen als MCP-Toolset Energiemanagement bereit, im Chat der Plattform, in eigenen Prompt-Werkzeugen und für eigene Agenten.
Zeig uns ein Gebäude. Wir zeigen dir, was seine Zähler sagen.
30 Minuten, an einem Gebäude deiner Wahl. Unverbindlich. Fragen vorab? Schreib uns.